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East West Records

Aus InkluPedia
East West Records
Mutterunternehmen Warner Music UK
Aktive Jahre ab 1955
Sitz London, UK
Labelcode LC 01557
Sublabel(s) u. a. Album De Légende, Black Out Tape,
Broken English, EastWest Radio Show,
EastWestDance, FXU, Triple M[1]

East West Records (Labelcode LC 01557) ist ein britisches Musiklabel der Warner Music Group (WMG) mit Sitz in London. Das Label wurde 1955 gegründet. Sublabels sind u. a. Black Out Tape, EastWestDance und Triple M.[1] Frühere Sublabels waren Sentinel Ouest und Ultraphonic.[2] Die zu East West Records zugehörigen Labels Volcom Entertainment, 111 Records, Better Looking Records und Triple Crown Records werden von der Alternative Distribution Alliance vertrieben.[3]

Geschichte

Das Label wurde 1955 gegründet. Mitte 2005 schloss East West Records einen Mehrjahresvertrag mit dem 2002 gegründeten Label Lizard King Records ab.[3] East West Records war ein Sublabel der Independent Label Group der Warner Music Group (WMG). Im Jahr 2012 ging die Independent Label Group in der Alternative Distribution Alliance (ADA) auf.

Im Jahr 2014 wurde East West Records unter Führung von Max Lousada, dem Chairman & CEO der Warner Music UK neu belebt.[4][5] 2024 wurde Eric Wong zum President von East West Records ernannt.[6]

Musiker und Bands (Auswahl)

Ende der 1950er Jahre hatte das Label Musiker und Bands wie The Glowtones, Jay Holliday, The Fabulaires, The Tracey Twins, The Ospreys, Whispering Pigg, The Kingsmen, The Del-Larks und The Montereys unter Vertrag.[7]

In der näheren Vergangenheit hatte East West Records viele bekannte Musiker und Bands wie Vangelis, Chris Rea (1951–2025), The Sisters of Mercy, Falco (1957–1998), Tori Amos, Dream Theater, Matt Bianco, Pantera, INXS, Bonnie Tyler, Sarah Brightman, Die Toten Hosen, Coolio und Scorpions unter Vertrag.[1]

Mitte 2015 hatte East West Records bekannte Künstler wie Robert Plant (Led Zeppelin), Si Cranstoun, Boyzone, Bette Midler und Simply Red unter Vertrag:[8]

  • Bette Midler
  • Boyzone
  • Brandy Clark
  • Hunter Hayes
  • Jools Holland
  • Robert Plant
  • Si Cranstoun
  • Simply Red
  • Straight No Chaser

Quellen